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Krieg in der Ukraine

Der Aufruftext von Hans-Günther Schramm zur vergangenen Mahnwache am 25. Februar 2022:

Liebe Mitbürger*innen, liebe Friedensfreund*innen,

vor gut zwei Wochen standen wir ebenfalls hier, damals gegen das allgemeine Säbelrasseln im Konflikt um die Ukraine.

Doch heute heißt unsere allererste Forderung ganz klar:

Russland muss seine Aggression in der Ukraine sofort stoppen!

Die Waffen nieder!

Unsere Maxime bleibt nach wie vor: Miteinander reden statt aufeinander schießen!

Niemand hat einen Gewinn durch militärische Gewalt, nein, benennen wir es deutlich:
Niemand gewinnt etwas durch das Morden im Krieg.

Die Russen nicht, die Ukraine nicht, die Menschen in den Nato-Staaten genauso wenig wie Menschen irgendwo anders auf dieser Welt.

Es wird nur verloren: Menschen verlieren ihre Wohnung, ihr Eigentum, ihre Heimat, ihre Freiheit, ihr Leben!

Für das Töten von Menschen gibt es keine Begründung!

Weder die Großrussland-Fantasien von Putin, noch die politischen Einfluss- und Weltmacht-Fantasien der anderen größenwahnsinnigen USA und China – und auch der Europäischen Union helfen bei dem, was wir wollen:

Gemeinsam, gewaltfrei und fair gegen Hunger, Krankheit, Not und Ungleichheit!

Und zwar mit friedlichen Mitteln:
Ohne Bundeswehretat, ohne Rüstungsproduktion und ohne Rüstungsexporte hätten wir genug Geld dafür.

Wir wiederholen uns: Vor Jahrzehnten hatten wir die Vision, bei uns in Deutschland könnte sich so etwas wie eine Einsatzgruppe in gewaltfreier Konfliktbearbeitung entwickeln. Heute zeigt sich mehr als je: Das ist und bleibt der richtige Weg zu einem zivilisierten Zusammenleben.

Fangen wir bei uns hier an und schaffen wir Vorbilder für all die Menschen weltweit, die offen oder heimlich so denken wie wir.

Aber vorrangig ist jetzt erst einmal, die Aggression in der Ukraine zu stoppen!

Wir bleiben dabei – unerschütterlich:

Es war – es ist – und es wird immer besser sein:

Miteinander reden statt aufeinander schießen!

Die Waffen nieder!

Hans-Günther Schramm, 24-2-2022

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